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LED-Linsen und Lichtverteilung

Vollständiger Leitfaden für Solar-Straßenlaternen mit geringem Stromverbrauch





So wählen Sie LED-Linsen und Lichtverteilung aus

So wählen Sie LED-Linsen und Lichtverteilung aus

Da der Bedarf an energieeffizienter Stadt- und Campusbeleuchtung steigt, werden Solarstraßenlaternen mit geringem Stromverbrauch weltweit immer häufiger eingesetzt. Für B2B-Kunden ist das Verständnis des LED-Optikdesigns und der Lichtverteilung von entscheidender Bedeutung für die Auswahl geeigneter Produkte und die Optimierung der Beleuchtungsleistung. In diesem Artikel werden häufig gestellte Fragen behandelt, von LED-Linsentypen und Lichtverteilung bis hin zu IES-Dateianträgen.

1. Wie wählt man den richtigen LED-Linsentyp aus?

Bei Solar-Straßenlaternen mit geringem Stromverbrauch hat jede LED typischerweise eine geringe Wattzahl und die Gesamtzahl der LEDs liegt normalerweise unter 100. Daher hat das Linsendesign einen erheblichen Einfluss auf die Beleuchtungsleistung. Zu den gängigen Linsentypen gehören:

T2/T3/T4/T5

Gängige Linsenwinkeltypen:

  • T2: Schmaler Strahl, 30°–40°, geeignet für lokale Straßenbeleuchtung.
  • T3: Mittelschmaler Strahl, ~60°, geeignet für kleine Straßen oder Gehwege.
  • T4: Mittelbreiter Strahl, ~90°, geeignet für Gemeindestraßen oder Parkspuren.
  • T5: Breitstrahlend, ≥120°, horizontale Abdeckung bis zu 360°, geeignet für Plätze oder Innenhöfe.

Andere Spezialobjektive

Spezielle Objektivoptionen:

  • Batwing: Geringere Intensität in der Mitte, heller an den Rändern, reduziert Blendung, ideal für energieeffiziente Straßenlaternen in der Stadt.
  • Asymmetrische/elliptische Linsen: Verbreitern das Licht entlang der Fahrbahn, verbessern die Effizienz und reduzieren die Lichtverschwendung.

Tipp

Wählen Sie den Linsentyp entsprechend der Straßenbreite, dem Abstand der Vorrichtungen und den Anforderungen an die Gleichmäßigkeit, um eine ineffiziente Abdeckung oder dunkle Flecken zu vermeiden.

    2. Was sind gängige Lichtverteilungsarten für Solarstraßenlaternen mit geringem Stromverbrauch?

    LED-Lichtverteilungsarten sind für die Straßen- und Hofbeleuchtung von entscheidender Bedeutung. IES-Dateien folgen normalerweise den Standardtypen:

    Standard-Lichtverteilungsarten

    Gängige Lichtverteilungsmuster:

    • Typ II: Enge elliptische Verteilung, häufig für kleine Straßen und Gehwege.
    • Typ III: Mittelbreite elliptische Verteilung, geeignet für mittelgroße Straßen und Gemeindestraßen; einer der am häufigsten verwendeten Typen.
    • Typ V: Kreisförmige Lichtverteilung, deckt Plätze, Parkplätze und Innenhöfe ab und sorgt für gleichmäßiges Licht; hohe Nutzungshäufigkeit.

    Andere Typen

    Andere Typen wie Typ I, Typ IV oder kundenspezifische asymmetrische Verteilungen werden in Solarstraßenlaternen mit geringem Stromverbrauch weniger häufig verwendet.

      Empfehlung

      Bereiten Sie IES-Dateien vom Typ II, III und V vor, um die meisten B2B-Kundenanforderungen zu erfüllen.

        3. Wie helfen IES-Dateien beim optischen Design?

        IES-Dateien sind die Standardausgabe für fotometrisches Design und zeichnen die Lichtintensitätsverteilung von LED-Leuchten auf. B2B-Kunden konzentrieren sich typischerweise auf:

        Wichtige IES-Dateikomponenten

        Wichtige Elemente in IES-Dateien:

        • Lichtintensitätskurven (C0–C180, C90–C270)
        • Gleichmäßige Ausleuchtung
        • Spitzencandela (cd)

        Anwendung

        Mithilfe von IES-Dateien können Ingenieure photometrische Simulationen durchführen, um die Straßenbeleuchtung zu optimieren und so sowohl die Energieeffizienz als auch die erforderliche Beleuchtungsstärke sicherzustellen.

          4. Was sollten Sie tun, wenn die fotometrische Simulation nicht den Anforderungen entspricht?

          In der Praxis entsprechen Simulationsergebnisse möglicherweise nicht immer den Erwartungen. Mögliche Lösungen sind:

          Anpassungsstrategien

          Methoden zur Verbesserung der Simulationsergebnisse:

          • Anpassen des Lampenkopfwinkels: Passen Sie die Lichtrichtung fein an, um eine unzureichende Abdeckung auszugleichen.
          • Linsentyp ändern oder weitere LEDs hinzufügen: Verteilung und Intensität optimieren.
          • Anpassen der Masthöhe oder des Mastabstands: Verbessern Sie die Gleichmäßigkeit im gesamten Bereich.
          • Neusimulation mit aktualisierten IES-Dateien: Überprüfen Sie, ob die Anpassungen den Leistungsanforderungen entsprechen.

          Tipp

          Mit diesen Maßnahmen können Sie Beleuchtungsmängel beheben, ohne die gesamte Leuchte austauschen zu müssen.

            5. Wie wählen Sie die richtige Solarstraßenlaterne mit geringem Stromverbrauch für Ihr Projekt aus?

            Wichtige Faktoren, die bei der Auswahl von Solar-Straßenlaternen mit geringem Stromverbrauch zu berücksichtigen sind:

            Wählen Sie die Lichtverteilung je nach Anwendung aus

            Passen Sie die Lichtverteilung an Ihre spezifischen Bedürfnisse an:

            • Kleine Straßen/Gehwege → Typ II
            • Gemeindestraßen → Typ III
            • Plätze/Höfe → Typ V

            Erwägen Sie das LED-Linsendesign

            Linsenwinkel und -typen wirken sich direkt auf die Gleichmäßigkeit und Abdeckung des Strahls aus.

              Verwenden Sie IES-Dateien zur Überprüfung

              Simulieren und stellen Sie die Energieeffizienz sicher und sorgen Sie gleichzeitig für eine ausreichende Beleuchtungsstärke.

                Fazit

                Das optische Design von Solarstraßenlaternen mit geringem Stromverbrauch bestimmt die Lichtleistung, die Energieeffizienz und das Benutzererlebnis. B2B-Kunden sollten sich auf die Auswahl der richtigen LED-Linse und des geeigneten Lichtverteilungstyps konzentrieren, IES-Dateien zur Optimierung verwenden und wissen, wie Probleme bei der photometrischen Simulation angegangen werden können. Durch die Anwendung wissenschaftlichen optischen Designs und einer standardisierten Lichtverteilung können Solarstraßenlaternen optimale Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Beleuchtungsqualität erreichen.